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False Flag im Anmarsch? Der Spannungsfall als ultimativer Vorwand

Vorab: dieses mal sind die passenden Verlinkungen zu den jeweiligen Quellen unter den entsprechenden Absätzen.

Man stelle sich vor: Es ist der 3. Oktober 2025, Tag der Deutschen Einheit. Statt Feiern hallen Drohnen-Sirenen durch die Luft. Unbekannte Fluggeräte über Schleswig-Holstein und der polnischen Grenze – „russisch“, sagt die Regierung, ohne Beweise. Und plötzlich: Der Bundestag stimmt mit Zweidrittelmehrheit zu. Der Spannungsfall ist ausgerufen. 

Kein Krieg, noch nicht – aber der Vorhof zur Dystopie. Art. 80a Grundgesetz „entsperrt“ Gesetze, die Wirtschaft, Reisen und Grundrechte knebeln. Und im Schatten? Die digitalen Ketten: Chatkontrolle, Verhaltensscanner, E-ID. Vier Pfeiler eines Systems, das unter dem Deckmantel der Sicherheit die Freiheit erstickt.

Artikel 80a [Spannungsfall; Bündnisfall] KLICK

Der Spannungsfall: Vom Drohnen-Alarm zum Notstand

Der Spannungsfall ist kein technischer Fehlschlag, sondern ein politischer Hammer. CDU-Politiker Roderich Kiesewetter fordert ihn lautstark: Drohnen als „hybride Bedrohung“ rechtfertigen Abwehrrechte für die Bundeswehr und einen „Drohnenwall“. Kanzler Merz stimmt zu – in der Klausur der Regierung wurden 80 Maßnahmen beschlossen, darunter Bürokratieabbau und NSR als Krisen-Zentrale. Was bedeutet das konkret? Einschränkungen: Reiseverbote, Zwangsarbeit, Strom-Rationierung, Sperrzonen. Und: Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) bündelt alles – von Desinfo-Kampagnen bis zu militärischer Logistik. Kritiker wie Anwalt Tobias Ulbrich sehen darin eine „Rutschbahn zur Diktatur“: Hybride Lagen werden zum Dauerzustand, und die Bevölkerung „bewirtschaftet“.

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Chatkontrolle: Nachrichten im Kriegsmodus

Im Frieden scannt die EU-Chatrechtverordnung (bis 14. Oktober fällt die Entscheidung) Messenger auf „Verdächtiges“. Im Spannungsfall? Vollgas. Die „Sicherstellungsgesetze“ erlauben Auslesung von Kommunikation zur „Bedrohungsabwehr“.

Man stelle sich sich vor: Der Staat liest mit und stellt jeden unter Generalverdacht? Humbug? Nein. Das Thema ist schon lange im Gespräch. Es ist nur eigentlich ziemlich größenwahnsinnig die End-zu-End-Verschlüsselung abzuschalten weil man damit angeblich Kindesmissbrauch stoppen könne…   Die Signal-Chefin warnt schon jetzt vor dem Ende der Privatsphäre und kündigt sogar den Rückzug aus der EU an. Das heißt: Die Signal App verschwindet aus sämtlichen  App Stores. 

Dieses Thema wird leider nicht wirklich mittels der „Qualitätsmedien“ ausreichend beworben. Und dabei geht es wirklich um viel. Da einige Köpfe innerhalb der Bundesregierung nun den Spannungsfall herbeisehnen werden die selbigen auch noch „Abwehr von hybriden Angriffe“ als weiteres Argument nehmen. Auch wenn die CCC-Sprecherin genau vor Angriffen warnt wenn das Gesetz in Kraft tritt… Die nun künstliche Aufruhr um unbekannte Drohnen passen hier wie Arsch auf Eimer um die Die EU-Abstimmung zu beeinflussen und somit die Chatkontrolle durchzuwinken. 

Elina Eickstädt, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, sagt: 

„Sollte ein solches Gesetz zur Chatkontrolle auf den Weg gebracht werden, bezahlen wir nicht nur mit dem Verlust unser Privatsphäre. Wir öffnen auch Tür und Tor für Angriffe auf sichere Kommunikationsinfrastruktur.“
Quelle: Chaos Computer Club

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Verhaltensscanner: China lässt grüßen

Die Deutsche Regierung sagt uns wer der Feind sein soll, nämlich Russland und China. Letztere haben in diversen Großstädten das Social Credit System. Das ist ein staatliches System, das das Verhalten von Bürgern und Unternehmen bewertet und darauf abzielt, „gutes“ Verhalten durch Belohnungen und „schlechtes“ Verhalten durch Sanktionen zu fördern. Selbiges könnte wohl bald auch auf uns zutreffen…

Berlin und Hamburg testen KI-Kameras, die „unnormale“ Bewegungen tracken – Rennen, Herumlungern, Proteste. Im Spannungsfall laufen sie rund um die Uhr, mit Backup-Strom und ZMZ 4.0 (Zivil-Militär-Zusammenarbeit). Das Berliner Polizeigesetz legalisiert Dauerüberwachung ganzer Viertel – der Senat will Verhaltensscanner gegen die Bevölkerung einsetzen. Drohnen-Alarm? Scanner leiten Alarme an die Bundeswehr. Kein Gesichtsscan nötig – nur Verhalten. Die KI lernt: Wer flieht, ist verdächtig. Datenschützer schreien auf: Es ist der unsichtbare Wächter, der im Notstand zur Norma wird.

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E-ID: Der digitale Pass in der Krise

Die EU-E-ID-Wallet wird 2026 Pflicht, Aber was ist das genau? Der Begriff E-ID steht für elektronische Identität. Damit ist im Allgemeinen ein digitaler Ausweis gemeint, mit dem man sich im Internet oder an Terminals eindeutig und sicher identifizieren kann – ähnlich wie mit einem Personalausweis im „echten Leben“. Auf EU-Ebene läuft das unter eIDAS-Verordnung mit der EU Digital Identity Wallet (ab 2026).

  • Enthält personenbezogene Daten (Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit usw.)

  • Wird digital gespeichert (z. B. auf einer Chipkarte, in einer App oder online)

  • Dient dazu, sich bei Behörden, Banken oder Online-Diensten anzumelden

  • Funktioniert oft mit PIN, Passwort oder Biometrie (Fingerabdruck, Gesichtserkennung)

Ausweis, Führerschein, Zahlungen in einer App. Praktisch? Für mich persönlich nicht, da ich nicht gläsern sein will(!). Und bis  zum Spannungsfall werden es wohl die meisten dann auch verstehen…
Der Digitale Ausweis sperrt dann Zugang zu Hilfsgütern, Internet oder Reisen sobald man sich zu irgendwas weigert.  „Kooperation“ als Voraussetzung im Krisenfall. Im Grünbuch ZMZ 4.0 dockt sie an militärische Systeme an: Ohne E-ID kein Einstieg in „sichere Zonen“.  Kritiker nennen es „BritCard 2.0“ – ein Tracker, der im Notstand die „Bewirtschaftung“ erleichtert.

Der herbeigesehnte Spannungfall passt hier ebenfalls wie Arsch auf Eimer. Da Jens Spahn, Pistorius und Co. die Freiwilligkeit der Wehrpflicht in Frage stellen.  Sie möchten eine Wehrpflicht ohne Freiwilligkeit. Um das mal hier in aller Klarheit auszuschreiben… Der Digitale Pass kann als Druckmittel eingesetzt werden um den Wünschen der Regierung Folge zu leisten. 

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Der große Knoten: Spannungsfall als Katalysator der Kontrolle

Man stelle sich vor, wie in einem High-Tech-Thriller die Fäden sich in rasender Geschwindigkeit verknüpfen: Drohnen schwärmen über Schleswig-Holstein und München, lösen den Spannungsfall aus – und mit einem Schlag explodieren die Ketten. Die Chatkontrolle, die gerade noch an Widerstand scheitert, wird im Notstand obligatorisch: Jede verschlüsselte Nachricht wird in Echtzeit gescannt, um „hybride Desinfo“ zu ersticken, während 470 Wissenschaftler vergeblich warnen.

Verhaltensscanner in Berlin und Hamburg, die gestern noch getestet wurden, laufen nun 24/7 auf Bundeswehr-Backup, tracken jede hektische Bewegung in der Panik – Rennen vor Sirenen? Verdächtig. Und die E-ID? Die App, die bis 2026 Pflicht werden soll, mutiert zum ultimativen Torwächter: Ohne grünes Licht kein Einstieg in sichere Zonen, keine Rationen, kein Netz – ein digitaler Strangulationsgriff, der sich in Wochen von Vorschlag zu Waffe wandelt.

Hunderte Wissenschaftler stellen sich gegen Chatkontrolle

Es ist kein Zufall, sondern ein Turbo-Programm: Die Klausur in der Villa Borsig katapultiert 80 Maßnahmen voran, NSR, BMI und BMVg schmieden eine „geschlossene Befehlskette“, die Drohnenwälle und Abschussrechte der Bundeswehr in Gesetze gießt – ohne langes Waten durch Parlamente. Hybride Bedrohungen wie russische Drohnen oder Desinfo-Kampagnen dienen als Zündfunke, um Grundrechte einzuschränken – wie bei Corona, nur diesmal permanent und hochgetaktet, mit KI.

Merz‘ Worte hallen nach: „Zwischen Krieg und Frieden.“ Die Wahrheit? In diesem Graubereich entsteht die ultimative Kontrolle – über Gedanken, Schritte, Identitäten. Und es rast voran: Von gescheiterten Abstimmungen zur Chatkontrolle am 14. Oktober bis zu neuen Drohnen-Gesetzen in Tagen.

Was kann die Bundeswehr gegen Drohnen tun?

Viertes Jahr Chatkontrolle – was erwartet uns?

Hört Ihr die Sirenen? Das ist der Weckruf!

Wir sind nicht machtlos – wir sind der nächste Plot-Twist!

Befeuert die Postfächer, E-Mail-Adressen und Bürotelefone sämtlicher Abgeordneter vor dem 14. Oktober. Fordert Beweise für diese Drohnen-Phantome und Transparenz im Klausur-Chaos. Teilt diesen Text wie ein Virus, der die Maschine infiziert. Sprecht diese Unworte wie E-ID, Chatkontrolle, Verhaltensscanner und Spannungsfall an. Das klingt schon so dermaßen stumpf, dass man meinen könnte, die Strippenzieher dieser perversen Ideen seien völlig traumatisiert von ihrer eigenen Paranoia.

Der Spannungsfall mag kommen, mit seinem Turbo-Überwachungsarsenal – doch wir können den Stecker ziehen. Seid rebellisch und erfinderisch. Raus aus der Angst. Raus aus Ohnmacht! 

PS:
Lieber offen und ehrlich vor dem Horrorszenario warnen, anstatt ins Kissen zu schweigen. Ich wünsche mir dieses Szenario nicht. Aber ich will Mut machen und uns alle daran erinnern: Genau in solchen Schattenmomenten entsteht die wahre Stärke – durch offene Gespräche, geteilte Warnungen und den Mut, jetzt schon die Ketten zu durchbrechen, um Menschenleben vor der Kriegsbesoffenheit der Politiker zu retten.

Anwalt Frank Hannig findet noch drastischere Worte zum Spannungsfall: