Freiheit für Perin Dinekli:
Ein Aufruf zur Unterstützung einer mutigen Ärztin
In einer Zeit, in der Grundrechte und individuelle Freiheiten auf dem Prüfstand stehen, erhebt sich eine Stimme laut und klar: Perin Dinekli, eine Ärztin und Musikerin, kämpft nicht nur für ihre Patienten, sondern auch für ihre eigene Existenz. Ihre Geschichte ist ein Symbol für Mut, Integrität und den unermüdlichen Einsatz für Menschlichkeit. Dieser Blogartikel beleuchtet die Kampagne „Wir fordern Freispruch für Perin Dinekli!“ und ruft zur Unterstützung auf.
Wer ist Perin Dinekli?
Perin Dinekli ist nicht nur Ärztin, sondern auch Musikerin, Mutter, Ehefrau und eine bewundernswerte Persönlichkeit. Mit 65 Jahren steht sie für Standhaftigkeit und ethisches Handeln, insbesondere in ihrer Ablehnung unverhältnismäßiger Corona-Maßnahmen. Matthias, ein Freiheitsjournalist und Menschenrechtsaktivist, beschreibt sie als eine Frau von beeindruckender Integrität, die stets das Wohl ihrer Patienten in den Vordergrund stellt, geleitet vom Genfer Ärztegelöbnis.
Die perfide Denunziation
Die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung: Eine stadtbekannte Antirassismusaktivistin aus Offenburg kontaktierte Perin unter falschem Namen und mit einem erfundenen Krankheitsbild, um ein Maskenbefreiungsattest zu erhalten. Ziel war es, Perin zu einer vermeintlich strafbaren Handlung zu verleiten und sie anschließend zu denunzieren. Während die Denunziantin straffrei bleibt, steht Perin nun vor Gericht – ein eklatantes Beispiel für Ungerechtigkeit.
Der Prozess und seine Konsequenzen
Die Hauptverhandlung gegen Perin findet am 26. November, 3. und 12. Dezember 2025 am Landgericht Offenburg statt. Das Urteil ist ungewiss, doch die Erfahrungen aus ähnlichen Prozessen gegen Ärzte, Polizisten und Lehrer lassen Schlimmes befürchten. Eine Verurteilung könnte gravierende Folgen haben: Perin drohen hohe Geldstrafen oder sogar Beugehaft. Im schlimmsten Fall könnte ihr die Approbation entzogen werden, was sie und ihre schwer kranke Frau Irene in den finanziellen Ruin stürzen würde.
Perin (65) und Irene (67), die letztes Jahr geheiratet haben, stehen vor einer ungewissen Zukunft. Irene, die in einer teuren Pflegeeinrichtung untergebracht ist, und Perin besitzen ein denkmalgeschütztes Haus, das noch saniert werden muss. Eine Verurteilung würde bedeuten, dass sie ihr Haus, Perins Praxis und den Pflegeplatz für Irene verlieren könnten. Ihre Existenzgrundlage steht auf dem Spiel.
Ein Aufruf zur Solidarität
Matthias, der Perin 2021 bei einer Corona-Demonstration in Berlin kennenlernte, wo sie eines ihrer Protestlieder sang, ruft die Zivilgesellschaft auf, sich hinter Perin und tausende andere Betroffene zu stellen. Er betont: „Wenn wir Zeugen einer Ungerechtigkeit werden und nicht handeln, verlieren wir die Fähigkeit, uns selbst und die Menschen, die wir lieben, zu verteidigen.“ Die Kampagne bietet konkrete Möglichkeiten, Perin zu unterstützen:
Spenden: Unterstützung für Prozesskosten unter dem Stichwort „Schenkung“.
Briefe an die Justizministerin: Schreiben Sie an Marion Gentges, Justizministerin von Baden-Württemberg.
Videoclips und Fotokampagnen: Produzieren Sie Clips für Perins Freispruch oder nehmen Sie an der Fotokampagne teil.
Mahnwachen: Organisieren Sie Mahnwachen mit Unterschriftenlisten vor dem Landgericht Offenburg oder in anderen Städten.
Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite sowie in den verlinkten Interviews mit Perin.
SPENDENKONTO PROZESSKOSTEN
Perin Dinekli Volksbank – Zweck SCHENKUNG IBAN:
DE17 6649 0000 0015 9226 05
BIC: GENODE61OG1
Paypal: www.paypal.me/perindinekli1
Ein Plädoyer für Gerechtigkeit
Die Kampagne geht über Perins Einzelfall hinaus. Sie ist ein Aufruf, öffentlichen Druck aufzubauen, um gerechte Urteile für alle Corona-Maßnahmen-Kritiker zu ermöglichen. Matthias verweist auf den Bundespolizisten Karsten Stelig, der betont, dass Richter Rückhalt brauchen, um mutige Entscheidungen zu treffen. „Wenn 50 Leute im Gerichtssaal sitzen, darunter Abgeordnete oder andere Richter, wird das Gericht eher zweimal nachdenken“, sagt er.
Die Corona-Maßnahmen wurden als unverhältnismäßige Eingriffe in Grundrechte kritisiert, die laut Matthias nicht ausreichend durch die Bundesregierung begründet wurden. Perin handelte stets im Sinne ihrer Patienten und des ärztlichen Ethos. Dennoch droht ihr nun die Vernichtung ihrer Lebensgrundlage – ein Skandal, der nicht unbeantwortet bleiben darf.
Gemeinsam für Perins Freispruch
Perin Dinekli verdient nicht nur Respekt, sondern auch unsere aktive Unterstützung. Ihre Standhaftigkeit ist ein Vorbild für uns alle. Lassen Sie uns gemeinsam für ihren Freispruch kämpfen, für ihre vollständige Rehabilitierung und finanzielle Entschädigung. Matthias’ Worte hallen nach: „Ich wünsche mir, dass wir einen so starken Protest entfachen, dass die wahren Täter des Corona-Regimes zur Verantwortung gezogen werden.“
Helfen Sie mit, Perin und Irene in dieser schweren Zeit beizustehen. Jeder Beitrag zählt – sei es eine Spende, ein Brief, ein Video oder Ihre Teilnahme an Mahnwachen. Lassen Sie uns zeigen, dass die Zivilgesellschaft nicht schweigt, wenn Unrecht geschieht.
Weitere Quellen:
Denunziert, Ärztin Perin Dinekli soll verurteilt werden. Wir fordern Freispruch!
https://www.t.me/fotokampagne_perin_dinekli