🛡️ Hinweis zum Datenschutz
Deine Daten werden ausschließlich auf unserer eigenen Datenbank in Deutschland gespeichert –nicht in einer Cloud, nicht auf Servern in den USA oder bei Drittanbietern (wie OpenPetition oder change.org).
Wir geben deine Daten nur an OB. Dr. Vogt und den halleschen Stadtrat weiter- wenn das Ziel erreicht ist.
Alles bleibt lokal, sicher und DSGVO-konform.
🔒 Deine Stimme bleibt geschützt – genauso wie deine Daten.
🔁 Warum beginnt unsere Petition bei null?:
Wir haben unsere Zählung bewusst zurückgesetzt – ein klarer Neustart.Unsere Petition war zuletzt auf OpenPetition sichtbar,allerdings nur für ein Jahr.
Doch dieses Thema verdient mehr als ein Ablaufdatum!
Die damit verbundene Bildungsarbeit ist enorm – und sie liegt derzeit auf den Schultern von zwei Menschen.
Hinzu kommt: Uns ist bekannt, dass manche Institutionen ihren Mitarbeitenden das Unterzeichnen
unserer Petition ausdrücklich untersagt haben. Das zeigt, unser Anliegen berührt.
Wir machen weiter : )
Diese Petition ist keine Eintagsforderung mit Schlagworten,
sondern ein tiefgehender Aufruf zum gesellschaftlichen Wandel.
Unsere Inhalte fordern heraus, regen zum Umdenken an und brauchen Zeit.
Jeder Unterzeichner ist Teil eines bewussten Transformationsprozesses – von unten nach oben.
Frieden beginnt hier - regional - dann bundesweit
Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt und den Stadtrat Halle (Saale)
Warum diese Petition?
Allein nur auf den Bundestag zu schauen, wo die Bürger am wenigsten Einfluss haben, nützt der Gesellschaft nichts. Der Stadtrat kann genauso gut sich mit Friedensthemen beschäftigen - ein Great Reset von unten. Irgendwo MUSS ein Anfang gemacht werden, und dieser Anfang kann hier in Halle sein.
Unsere Wünsche an den Stadtrat Halle
1Gründung eines Friedensrates als zentrale Anlaufstelle zur Koordinations
Ein kommunaler Friedensrat in Halle soll lokale Friedensarbeit verbinden, sichtbar machen und stärken. Als offene Anlaufstelle (mit Sitz in städtischen Räumen) bringt er Verwaltung, Stadtrat, Polizei, Zivilgesellschaft und Bildungsinitiativen zusammen – für beste Zusammenarbeit, Gewaltprävention und Konfliktlösung vor Ort. Halle kann hier mutig vorangehen..
2Friedensbildung und -kultur fördern
- Integration von Friedensbildung (Medititation, Ehrliches Mitteilen etc.) an Horten, Kitas und weiteren öffentlichen Bildungsprogrammen.
- Organisation und Unterstützung von Veranstaltungen, die Aussöhnung und Bewusstseinsbildung fördern.
- Partnerschaft mit der Bundeswehr: Aufklärung darüber, was Dienst an der Waffe bedeutet. Wollen Soldaten in den Krieg? Wie gehen Soldaten mit dem Töten und der Angst vor dem Sterben um?
- Bildungsangebote, die über die Ursachen und Hintergründe von Kriegen informieren und zur kritischen Auseinandersetzung anregen.
- Bildungsinitiative, um fachübergreifend Grundlagen der Friedensbildung, bsw. nach Vorbild von Herrn Dr. Maaz` Ideen von der Friedensfähigkeit, zu entwickeln und zu verbreiten.
3Politische und diplomatische Maßnahmen
- Stadtratsbeschluss: Halle erklärt den Willen, sich zur Friedensstadt zu entwickeln (siehe Wappen Neustadt), sich der Arbeit in den Themen Aussöhnung und Friedensstiftung zu widmen.
- Selbst wenn sie hauptsächlich symbolischen Wert haben, kann der Stadtrat richtungsgebende Beschlüsse verabschieden oder sich mit Appellen an höhere Regierungsebenen wenden, um auf die Notwendigkeit der Suche nach friedlichen Lösungen für alle Konflikte hinzuweisen. Ratsbeschlüsse in Sachen Aussöhnung und Friedensfähigkeit zeigen der Welt, dass unsere Stadt selbstbewusst und verantwortungsvoll vorangeht, auf dem Weg in eine friedliche Zukunft für alle.
4Gemeinschaftsdialoge und Mediationsprogramme unterstützen
- Einrichtung von Plattformen für den Dialog zwischen verschiedenen Gemeinschaftsgruppen, um Missverständnisse abzubauen, Konflikte friedlich zu lösen und die Aussöhnung voranzubringen.
- Zusätzliche Förderung von Mediationsprogrammen, die Menschen aller Altersgruppen bei der Bewältigung von Auseinandersetzungen helfen
5Transparenz und inklusive Teilhabe
- Gewährleistung von Transparenz und Bürgerbeteiligung in Entscheidungsprozessen für Apelle und öffentliche Statements.
- Aktive Bemühungen, die Stimmen benachteiligter Gruppen in den politischen Prozess einzubeziehen. Beispielsweise Menschen mit Sprachbarrieren, ehemalige Soldaten, Kriegsdienstverweigerer, Menschen mit Kriegs- und Fluchterfahrungen.
- Förderung und Ausbau der seelsorgerischen und psychotherapeutischen Anlaufstellen für Menschen mit traumatisierenden Erfahrungen
6(Städte-)Partnerschaften und Netzwerke bilden
- Wiederaufnahme der Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Ufa. (Auch in Ufa leben friedliebende Menschen.)
- Vernetzung mit anderen Städten und Gemeinden, um sich über neue Ideen und Verfahren für mehr Friedensfähigkeit und Konfliktlösung auszutauschen
- Aufbau eines Netzwerkes unabhängiger Friedensinitiativen
Begründung
Auch Städte haben sich auf ihre Verantwortung bei der Sicherung und Entwicklung des Friedens zu besinnen. In Anbetracht der der kriegstreiberischen Politik aus Berlin und der Krise unserer „Stellvertreterdemokratie“ ist eine friedliche Antwort aus der kommunalen Ebene notwendiger denn je. Krieg ist nie eine Lösung, er ist extrem lebensfeindlich.
Frieden zu wollen und zu wünschen, ist allerdings längst nicht mehr genug. Frieden ist auch kein Geschenk der Großmächte an die Welt.
Friede wächst durch „Handarbeit vor der eigenen Haustür“.
Wir alle tragen die Verantwortung für den Frieden in unserem Land – Denn wir sind Bürger, das heißt, wir zahlen die Rechnung für die Taten unserer Regierung.
Wir SIND verantwortlich, also handeln wir endlich auch verantwortungsvoll.
Wir alle können dem Krieg Einhalt gebieten, indem wir:
Obwohl der Einfluss einer Stadt auf internationale Konflikte scheinbar gering ist, würden die folgenden Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Friedensentwicklung leisten und ein deutlich sichtbares Zeichen setzen. Wir können beispielgebend für andere Städte und Parlamente werden. Wir sollten uns auf kommunaler Ebene, in unserem Zuständigkeitsbereich, der Friedensfrage stellen und mit Hingabe an der Umsetzung konkreter Maßnahmen arbeiten. Diese Arbeit kann vollkommen unabhängig von Haushaltssperre und Finanzdesaster getan werden, denn wo ein Wille ist, finden die Menschen Zeit und Mittel.
Die Zeiten sind vorbei, in denen wir Verantwortung an andere übertragen konnten.
Jeder Einzelne, jede Gemeinde, jede Partei und Initiative kann umgehend mit der eigenen Friedensarbeit beginnen oder diese vertiefen. Holen wir uns die Fähigkeit zur Entwicklung des Friedens in den eigenen Zuständigkeitsbereich zurück. Gerade weil wir als Friedensstifter zwischen allen Menschen und den Völkern der Weltgemeinschaft wirken wollen.
Wir brauchen dafür die Zusammenarbeit mit allen Ebenen. Wir brauchen die aktive Unterstützung durch die Stadträte, durch die Stadtverwaltung und vor allem durch viele Einwohner unserer Stadt. Es ist höchste Zeit.
Petition Endlich Frieden! - Jetzt. Für (H)alle.
PS: Du kannst deinen Namen unsichtbar schalten für die Rubrik „Soeben unterzeichnet“. Einfach Häkchen setzen bei „Den Namen nicht öffentlich anzeigen“
Kontakt
Bürgerinitiative Friedens Atelier Halle
E-Mail: info@friedensatelier-halle.de