Wir leben in einer Zeit, in der Fronten sich allerorts verhärten. Boomer gegen Gen Z, Tradition gegen radikalen Wandel. Doch hinter diesen vielen Labels stecken Menschen mit den gleichen Grundbedürfnissen: Sicherheit, Freiheit und Gehörtwerden.
Frieden ist kein Zustand, der von oben verordnet wird – er ist eine tägliche Entscheidung in der Art, wie wir unsere Beziehungen gestalten.
Die Illusion der Trennung
Oft scheint es, als würden die verschiedenen Generationen in unterschiedlichen Welten leben. Die einen haben Systeme aufgebaut, die anderen stellen sie radikal infrage. Beide Perspektiven haben ihre Berechtigung. Echtes Verständnis entsteht nicht, wenn wir den anderen von unserer Wahrheit überzeugen wollen, sondern wenn wir einen sicheren Raum auf Augenhöhe öffnen, Raum für ehrliches Mitteilen.
Dialog als Werkzeug zur Selbstermächtigung
Wenn wir lernen, generationenübergreifend in Kontakt zu gehen, entziehen wir der gesellschaftlichen Spaltung ihre Grundlage. Diese Grundlage ist Trennung. Es geht nicht darum, Konflikte wegzulächeln, sondern ihnen ruhig und klar Halt zu geben. Wer die Ängste und Hoffnungen des Gegenübers versteht, für den verliert Feindbildrhetorik jede Bedeutung. Und vermeintliche Konflikte entpuppen sich als Bereicherung im Miteinander.
An der Verbindung zwischen den Generationen setzt das diesjährige Programm des Kongresses
‚Frieden & Dialog‘ an – initiiert von der
Gesellschaft zur Förderung guten Lebens e.V.
Herzliche Einladung,
mit uns ins Weimarer Land zu kommen!
Unser Friedensatelier ist mit drei Workshops
und einem Vortrag am Start.
Samstag starten wir um 10 Uhr mit Ehrlichen Mitteilen;
13 Uhr gibts den Vortrag ,,Die Revolution bist Du!“
13.45 Uhr „Guerilla-Marketing“.
Am Sonntag startet 10 Uhr „Frieden zwischen den Generationen“.
Allesamt bahnbrechende Erlebnisse. 😃
Seid dabei!
Der Kongress findet von 25.09 bis 27.09. 26 statt, in der
Ordensburg Liebstedt, Thüringen.
