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Lagerdenken

Warum „Dagegen-Sein“ so verständlich ist – und wie wir echten Frieden finden

Wenn du in letzter Zeit Nachrichten schaust, durch Social Media scrollst oder Gespräche auf der Straße aufschnappst, spürst du wahrscheinlich vor allem eines: eine immense Erschöpfung und ganz viel Wut. Gefühlt sind wir alle nur noch dagegen. Gegen die Politik, gegen das System, gegen die Meinung der anderen.

Und weißt du was? Diese Wut ist absolut verständlich. Es gibt gute Gründe, frustriert zu sein. Wenn Strukturen starr wirken, wenn man das Gefühl hat, nicht gehört zu werden, und wenn die Krisen sich überschlagen, ist ein lautes „Nein!“ oft der einzige Weg, um überhaupt noch Handlungsfähigkeit zu spüren. Protest ist ein wichtiges Ventil.

Raus aus der Rechts-Links-Falle – Für ein neues Miteinander

 

Links? Rechts? – Noch Fragen?
Während die heutige Gesellschaft sich gegenseitig mit Etiketten bewerfen, brennt das Haus.
Die einen sehen überall Faschisten. Die anderen überall Kommunisten.
Und während wir streiten, lacht der Turbokapitalismus – denn gespaltene Menschen lassen sich besser lenken.